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Gesicht

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Verschiedene Ekzemformen wie atopisches Ekzem, seborrhoisches Ekzem, allergisches und irritatives Kontaktekzem können Hautveränderungen im Gesicht verursachen.

Klinisches Bild:

Die Hautveränderungen können in Form von Rötung, Schuppung und möglicherweise Nässen auftreten. Bei einem chronischen Ekzem zeigt sich auch eine Lichenifikation. Stirne, Wange, Kinn, Periorbital- und Perioralregion können befallen sein.

Diagnose:

Die Diagnosestellung beruht auf einer gründlichen Anamnese sowie klinischer Untersuchung und auf weiteren Testungen wie Prick- oder Epikutantests wenn eine Atopie oder Allergie vermutet werden.

Differentialdiagnosen:

Mögliche Differentialdiagnosen hängen vom Ekzemtyp sowie von der individuellen Hautbeschaffenheit ab. Psoriasis, periorale Dermatitis, Rosazea und Tinea müssen von einem Gesichtsekzem unterschieden werden. Andere Differentialdiagnosen sind bestimmte Porphyrien, Lupus erythematodes, Erysipel, Dermatomyositis, Melkersson-Rosenthal-Syndrom und Infektionskrankheiten wie Erythema infectiosum (Ringelröteln).



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